Wie du erkennst, was dein Hund fühlt
Shownotes
Viele Hundehalter reagieren erst dann, wenn ihr Hund bereits auffällig wird: wenn er bellt, zieht, hochfährt, ausweicht oder sich zurückzieht. Doch genau dann ist es oft schon zu spät. Denn Probleme entstehen selten plötzlich. Sie kündigen sich an – leise, schleichend und für viele Menschen kaum sichtbar.
In dieser Podcastfolge erfährst du, wie du lernst, deinen Hund wirklich zu lesen, statt nur auf sein sichtbares Verhalten zu reagieren. Denn bevor ein Hund laut oder deutlich wird, hat er meist schon längst kommuniziert, dass er Unterstützung braucht.
📌 Empfehlungen, Links & Werbung:
🛒 Tradidog – 20% Rabatt für Neukunden / 10% für Bestandskunden mit Code HUNDEWOHL20 📸 Folge mir auf Instagram 🎓 Sieh dir meine Kurs-Übersicht an 📚 Meine Büchersammlung 💊 Mein Hormon Balance Supplement
🎵 Musik: Intro-/Outro-Musik: Uplifting Acoustic Summer Folk von “Lucky Tunes”, lizenziert über Audiojungle (Envato Market).
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu meiner heutigen Podcastfolge.
00:00:04: In der heutigen podcastfolge werden wir einmal tiefer einsteigen, denn heute geht es um das Thema wie du erkennst was dein Hund fühlt beziehungsweise zum Ausdruck bringen möchte bevor es zum Problem wird.
00:00:21: Denn viele Probleme entstehen nicht plötzlich.
00:00:23: Probleme bauen sich auf leise schleichend und komplett unbemerkt sehr häufig für den Hunderhalter.
00:00:33: Die meisten Menschen reagieren nämlich erst, wenn ihr Hund bellt zieht oder anderweitig irgendwie auffällig wird.
00:00:41: Wir warten also immer bis etwas passiert Bis der Hund wirklich reagiert um dann korrigierend einschreiten zu können.
00:00:50: Aber genau dann ist es eigentlich schon so spät.
00:00:52: Denn die eigentliche Frage sollte sein Was hat dein Hund dir vorher schon alles gezeigt?
00:00:58: Und du hast es nur einfach übersehen.
00:01:00: In dieser Folge möchte ich dir heute zeigen, wie du lernst deinen Hund wirklich zu lesen damit Probleme erst gar nicht entstehen und Verhalten auch nicht ständig korrigiert werden muss.
00:01:13: denn das ist wichtig dass du Anzeichen vorherige Anzeigen verstehst und dann deinen Hund unterstützt.
00:01:21: Warum die meisten Menschen ihren Hund falsch einschätzen?
00:01:24: Weil Wir Menschen dazu neigen, Verhalten zu bewerten anstatt Emotionen und Bedürfnisse zu verstehen.
00:01:33: Gibt ja auch so typische Denkfehler wie der ist dominant, der will halt nicht hören, der ist halt stur.
00:01:40: Das ist eine Äußerung die ich besonders oft bei Bulldoggenhaltern höre.
00:01:44: Der ist halt stur Da macht's da nix dran Gibt wirklich so?
00:01:47: Ja man kann das aber wirklich schon in Kategorien einteilen wo diese äußerungen oder besondere Spezifischen Äuzerungen besonders geäußert werden oder es halt überfreundlich.
00:01:59: Der freut sich halt über alles und jeden, aber die Realität sieht dann anders aus.
00:02:05: denn das sind Interpretationen keine Zustände Denn Verhalten ist immer das Ergebnis von innerem Zustand Stress Level Erfahrungen aktueller Situation.
00:02:18: Wenn du das nicht erkennst behandelst Du Symptome Nicht Die Ursache.
00:02:24: Geht es, die Ursache zu erkennen?
00:02:28: Die Kommunikation zu verstehen und dem Hund zu helfen.
00:02:32: Und nicht immer erst dann einschreiten wollen wenn der Hund schon aus unserer Sicht den Fehler macht!
00:02:39: Denn das ist es, wozu wir häufig schneigen.
00:02:41: Wir kommen selten darauf dem Hund denn zu zeigen was von ihm erwartet wird und warten viel eher darauf ihn korrigieren zu müssen und wundern uns dann dass diese Korrektur Nicht ankommt, dass der Hund diese Korrektur überhaupt nicht versteht.
00:02:58: Aus seiner Sicht macht er doch nichts falsch!
00:03:01: Das muss mal unsere Köpfe... Der Hund macht aus seiner Sicht nichts falsch und deswegen ist eine Korrektor auch in den aller allermeisten Fällen absolut unangebracht.
00:03:11: Die größte Lücke im Hundertraining Ja was hat das zu bedeuten?
00:03:17: Die größten Lücke gibt ja verschiedene Trainingsansätze.
00:03:22: Deshalb sage ich ja auch immer, lass erstmal das ganze Training weg.
00:03:26: Immer aufzutrainieren und konzentriere dich mal auf das Wesentliche nämlich auf das Verständnis für dein Hund.
00:03:32: denn nur wenn du verstehst warum dein Hund tut was er tut dann kannst Du auch bedürfendes orientiert reagieren oder dies im Vorfall schon vermeiden.
00:03:43: In viele Trainingsansätze setzen viel zu spät an.
00:03:47: Viele Trainings Ansätze haben tatsächlich immer noch den Fokus auf Funktionieren.
00:03:51: Der Hund muss funktionieren.
00:03:54: Als ob das irgendwelche Maschinen wären, die man nur irgendwie programmieren muss damit sie dann dementsprechend sich verhalten.
00:04:02: Wir müssen aber immer bedenken es handelt sich um Lebewesen, Lebewiesen und Tiere.
00:04:07: Und diese haben Bedürfnisse und tragen auch viel Verantwortung in unserem Leben.
00:04:12: Das müssen wir verstehen lernen.
00:04:13: Außerdem ist sehr häufig der Fokus auf Kontrolle.
00:04:17: Ich will meinen Hund kontrollieren!
00:04:21: viel wektiver ist, mit dem Hund zusammenzuwachsen.
00:04:24: Mit dem Hund als Team zusammen zu wachsen so dass ein Hund sich so verhält wie ich es mir wünsche aus freien Stücken heraus das ist etwas.
00:04:34: wenn du es einmal erlebt hast willst du das andere überhaupt nicht mehr haben und den Fokus auf Kommandos.
00:04:39: wir versuchen immer Kommando mit einzubringen.
00:04:41: dann soll er hier mal Sitz machen oder da mal halt mal ablegen um Situationen aushalten zu können aber in den meisten Momenten können die Hunde das gar nicht mehr aushalten.
00:04:50: Deshalb ist es unfassbar wichtig, frühzeitig zu erkennen, in was für einem emotionalen Zustand mein Hund sich befindet.
00:04:58: Denn das hat alles Konsequenzen!
00:05:00: Hunde eskalieren schneller, Missverständnisse entstehen und Vertrauen leidet.
00:05:06: Denn ein Hund der sich verstanden fühlt muss weniger Probleme machen.
00:05:11: Kommen wir mal zu den drei Ebenen auf denen dein Hund kommuniziert.
00:05:17: Blickverhalten Ja... Es gibt ja Hunde äußern, wie wir Menschen übrigens auch.
00:05:23: Auch über Blicke ihr empfinden.
00:05:25: Beispielsweise über Fixieren oder genau das Gegenteil.
00:05:29: Vermeiden die Körperhalter.
00:05:32: Auch ein ganz ganz wichtiger Ansatzpunkt ist der Hund angespannt?
00:05:36: Oder ist er weich in seinen Bewegungen?
00:05:39: Ist er ruhig?
00:05:39: Ist der hektisch?
00:05:40: Ist es einfrierend?
00:05:41: Das sind alles Dinge, kommuniziert und diese Kommunikation müssen wir verstehen.
00:05:47: Und auf diese Kommunication müssen wir dann eingehen, und das können wir natürlich nur wenn wir sie verstehen.
00:05:53: Deshalb ist es umfassbar wichtig, diese Signale kommen immer vor dem Problemverhalten.
00:05:59: Merke dir das?
00:06:00: Diese leisen, leisen Anzeichen körpersprachlichen Anzeigen werden immer gegeben, immer gegeben.
00:06:07: Kommen wir zur Ebene zwei die Stresssignale, die auch sehr oft komplett übersehen werden.
00:06:12: Das Lecken über die Schnauze Das Gähnen, das Abwenden.
00:06:16: Das Schnüffeln, Kratzen... Das sind alles Dinge die so viele Hunde tagtäglich so oft zeigen und ist deshalb als so Lapidar abgestempelt wird.
00:06:28: Wir sind schon stumpf geworden bei diesen Anzeichen weil sie so häufig gezeigt werden sodass die als Alltagssignale schon fast interpretiert werden.
00:06:37: Dabei stecken da ganz klare Aussagen hinter.
00:06:39: Das sind keine Zufälle Das sind Versuche mit einer Situation klarzukommen.
00:06:47: Ebene drei ist das Verhalten, dass es das was du dann wirklich siehst und auch verstehst und ja dann letztendlich annimmst.
00:06:56: Dann das ist das Bellen ziehen generell wenn der Hund dann anfängt hoch zu fahren oder wenn der Hund versucht sich zurückzuziehen.
00:07:05: Und das ist ein Produkt nicht der Anfang damit hat es nicht begonnen.
00:07:11: Wenn Du erst reagierst Wenn du das Bellen ziehen, hochfahren, Rückzug siehst dann hast du die wichtigsten Schritte vorher verpasst.
00:07:21: Das sollte dein Ziel sein.
00:07:23: wenn du ein Anliegen mit deinem Hund hast musst du lernen diese Anzeichen zu erkennen und dann zu reagieren!
00:07:30: Das ist wirklich etwas.
00:07:31: ich nenne es jetzt mal einen Fehler den die meisten Hundehalter machen.
00:07:35: Sie fragen mich immer was kann ich denn in dieser Situation tun?
00:07:40: Das ist eine Frage, die mir mit und am häufigsten zugetragen wird.
00:07:43: Was kann ich denn in dieser Situation tun?
00:07:45: Hast du einen Tipp für mich?
00:07:48: Ja den habe ich den Tipp!
00:07:49: Halt es irgendwie aus Richtig!
00:07:51: Irgendwie aushalten einfach nur Schadensbegrenzung betreiben Denn was anderes kannst Du nicht machen?
00:07:57: Ich antworte immer gerne darauf der beste Hundetrainer der Welt Er reicht dem Hund nicht mehr wenn er schon hochgefahren ist Wenn er sich an seinem Tunnel befindet Dann kannst Du nichts zu machen.
00:08:07: Du kannst ihn nicht erreichen.
00:08:10: Wie denn auch?
00:08:11: Er nimmt dich überhaupt nicht wahr, weil er seinen Fokus auf dieses Verhalten dann hat.
00:08:15: Dann ist es schon zu spät!
00:08:17: Du musst mit dem Hund kommunizieren wenn er noch ansprechbar isst.
00:08:22: Nur dann funktioniert kommonikation um beiden Seiten.
00:08:26: Also ist das ein unfassbar wichtiger Ansatz für Dich.
00:08:29: Falls du auch auf der Zunge liegen haben solltest mich einmal zu fragen was kann ich denn tun in diesen Situationen?
00:08:33: hast du hiermit schon mal meine Antwort erhalten?
00:08:35: Nicht viel.
00:08:37: Du kannst versuchen die Situation ist irgendwie durchzustehen mit deinem Hund Schaden frei durchzustehen.
00:08:42: Aber wenn du das anliegend deinem Hund angehen möchtest, musst du dich mit der Kommunikation auseinandersetzen um ihn zu unterstützen und nicht korrigieren zu wollen.
00:08:51: Nehmen wir mal das Praxisbeispiel.
00:08:52: jetzt hier nochmal.
00:08:53: Hundebegegnungen!
00:08:54: Der Klassiker.
00:08:55: Der Hund sieht einen anderen Hund.
00:08:57: Also dein Hund sieht deinen anderen Hund?
00:08:59: Deine Körper wird leicht angespannt Und dann passiert nichts.
00:09:03: Der Blick fixiert.
00:09:04: erste innere Aktivierung Leichtes verlangsam oder einfrieren Schnüffeln oder Kopf wegdrehen.
00:09:12: Ist eine Beschwichtigung, schnüffel und Kopf weg drehen abwenden ist ein beschwichtigendes Verhalten.
00:09:17: Die Spannung steigt aber weiter im Hund weil von dir nichts kommt.
00:09:20: So dann wird der Hund aktiv geht ins Bellen in die sogenannte Leinen-Aggression über Und dann sagt er Mensch so wie das kam sehr plötzlich Kam es aber nicht Wie aus dem Nichts.
00:09:33: Ich habe vorhin nichts anderes gemacht.
00:09:35: Ja ganz genau Du hast nicht reagiert Als es notwendig war, als dein Hund ganz klar geäußert hat ich brauche jetzt Hilfe.
00:09:44: Sonst regle dich das gleich selbst!
00:09:46: Also ganz ganz wichtig setze dich mit der Kommunikation deines Hundes auseinander damit du nicht immer wieder in diese Situationen gerät in denen du dann hilflos bist.
00:09:57: Wenn du früher erkennst was dein Hund fühlt bzw zum Ausdruck bringen möchte kannst du die Situation anders führen.
00:10:05: Du kannst führen Du gibst deinen Hund Sicherheit.
00:10:08: Du gibst ihm das Gefühl, dass er sich zurücknehmen kann.
00:10:10: Dass es sich aus der Verantwortung nehmen kann.
00:10:12: Du verhinderst so mit Eskalationen und du stärkst die Orientierung nach dir.
00:10:18: Denn wenn dein Hund eine Alternativheit von dir gezeigt bekommt beispielsweise sich nach dir orientieren zu können dann ist das für ihn das Alternativverhalten.
00:10:24: so kann er sich aus ihrer Verantwortung nehmen.
00:10:26: Dann muss dein Hund nicht mehr laut werden um endlich gehört zu werden.
00:10:33: Hierfür dich einmal eine konkrete Anleitung für den Alltag.
00:10:36: Ja ich lasse dich jetzt natürlich auch nicht ohne Wissen, ohne Umsetzung.
00:10:41: Jetzt hier aus meiner Podcastfolge raus.
00:10:43: Punkt Nummer eins werde langsamer im Beobachten.
00:10:48: Nimm dir Zeit!
00:10:49: Werde feinfühlig!
00:10:51: Nicht nur darauf gucken was macht mein Hund sondern wie fühlt er sich gerade?
00:10:56: Nicht immer nur auf die Reaktion warten sondern bewusst die Anzeichen beobachten und darauf reagieren.
00:11:03: Achte auf Veränderungen Nicht nur auf Verhalten.
00:11:07: wird der Körper fester, verändert sich die Bewegung.
00:11:10: Wird der Blick intensiver?
00:11:11: Diese Veränderungen sind der Schlüsse.
00:11:16: Drittens und das wichtigste Handel früher nicht erst beim Problem eingreifen sondern beispielsweise Abstand vergrößern Situationen Auflösen Orientierung geben Alternativverhalten anbieten Alternativ Verhalten Da gibt es jetzt auch keinen pauschalen Tipp.
00:11:36: Das muss man ausprobieren mit dem Hund und außerdem entscheidet auch jede Situation, welches Alternativverhalten für den Hund jetzt am besten funktioniert.
00:11:45: aber was natürlich grundlegend aufgebaut werden sollte ist die Orientierung nach dir.
00:11:50: denn wenn der Hund lernt okay ich muss mich nicht auf den Artgenossen konzentrieren fokussieren weil ich mich dafür verantwortlich fühle.
00:11:58: Ich spüre dass mein Mensch das übernimmt!
00:12:04: Das gegeben ist, hast du schon den Ansatz eines Alternativverhaltens.
00:12:07: Manchmal tutest du einem Hund auch gut abzusitzen und darauf dann den Fokus auf seinen Menschen richten zu können.
00:12:13: Heißt es nicht dass du deinen Hund dann ablenken sollst mit Futter?
00:12:16: Denn mit Ablenken hast du nichts gewonnen.
00:12:18: das solltest du als Alternative nutzen.
00:12:20: aber das funktioniert nicht bei jedem Hund und auch nicht in jeder Situation.
00:12:23: manchmal ist der Druck auch einfach dann so groß Der Weg zu eng die Kommunikation zwischen den Hunden zu ernst.
00:12:30: Das ist auch ein ganz wichtiger Faktor.
00:12:32: Deshalb reagiert ein Hund bei jedem Artgenossen unterschiedlich, weil die Hunde eben unterschiedlich untereinander kommunizieren.
00:12:39: Deshalb ist es so wichtig dass du da wirklich an der Basis arbeitest.
00:12:43: Arbeite erst einmal an der Orientierung zu dir denn nur dann kann dein Hund sich auch verlässlich in solchen angespannten Ernstensituationen nach dir orientieren.
00:12:55: also arbeite grundlegend an einer Orientierung und lerne seine Sprache zu verstehen.
00:13:04: Seine Kommunikation, seine Körpersprache um ihn dann unterstützen zu können.
00:13:09: Dein Hund spricht die ganze Zeit mit dir.
00:13:11: Glaubt mir das wenn du das einmal gelernt hast?
00:13:13: Die hündische Sprache wird dir auffallen wie viel dein Hund im Alter kommuniziert.
00:13:20: Und klar nicht mit Worten sondern durch seine Körpersprache und sein Verhalten.
00:13:27: Die Frage ist nicht ob er kommuniziert sondern ob du lernst es zu sehen beziehungsweise, zu verstehen.
00:13:34: Wenn du beginnst dein Hund wirklich zu lesen verändert sich nicht nur sein Verhalten sondern eure gesamte Beziehung.
00:13:44: das verspreche ich dir!
00:13:45: Das ist etwas wo du dich nach ärgern wirst.
00:13:47: warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht?
00:13:50: Warum hab' ich mir nicht schon Viel Früher das verständnis für mein Hund angeeignet?
00:13:54: aber es ist nie zu spät dafür und wenn Du dabei Unterstützung brauchst Dann schreibt mir gerne eine Nachricht.
00:14:01: Ich unterstütze dich gerne dabei und bedenke immer, dass alles ist ein Prozess.
00:14:07: Veränderungen finden nicht von heute auf morgen statt nur in ganz wenigen Fällen.
00:14:12: Deshalb musst du immer Geduld haben für dich Und für dein Hund.
00:14:17: richtig auch für dich Denn Du musst lernen dürfen um dann auch in die Umsetzung gehen zu können So ich hoffe Auch diese Folge hatte ich wieder bereichert im Zusammenleben mit deinem Hund.
00:14:28: Ich weiß, die war jetzt etwas tiefgründiger aber das ist genau das was wichtiges!
00:14:32: Ich freue mich dass du zugehört hast.
00:14:35: Ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass diese Folge dich wieder ein Stück näher zu deinem Hund gebracht hat und ich freue mich natürlich darauf dich bei meiner nächsten Podcast-Folge wieder begrüßen zu dürfen.
00:14:45: Bis dahin deine Désirée.
Neuer Kommentar