Wenn dein Hund dich überfordert

Shownotes

Fühlst du dich manchmal von deinem Hund überfordert? Hast du das Gefühl, schon alles ausprobiert zu haben und trotzdem nicht voranzukommen?

Dann ist diese Folge für dich.

Ich spreche offen über einen Zustand, den viele Hundehalter kennen, über den aber nur wenige sprechen: die eigene Überforderung im Alltag mit dem Hund. Dabei geht es nicht um die Überforderung des Hundes, sondern um deine Gefühle, deine Erwartungen und den Druck, den du dir selbst machst.

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🎵 Musik: Intro-/Outro-Musik: Uplifting Acoustic Summer Folk von “Lucky Tunes”, lizenziert über Audiojungle (Envato Market).

Transkript anzeigen

00:00:00: Verkastfolge.

00:00:02: Heute geht es um das Thema Überforderung und nicht diesmal die Überforderungen des Hundes, sondern deine Überfordererung wenn dein Hund dich überfordert und was du jetzt tun solltest.

00:00:19: Überfordering bedeutet nicht dass Du versagt hast.

00:00:23: Deine Beforderung ist der Moment in dem Du anfangen musst deinen Hund wirklich zu verstehen und die Verantwortung neu zu übernehmen.

00:00:35: Ganz wichtiger Ansatz!

00:00:36: Denn es gibt diesen einen Moment, in dem du plötzlich nicht mehr weiter weißt dieses Gefühl versagt zu haben denn diese Momente finden sehr häufig nach der fünften sechsten stressigen Hundebegegnungen.

00:00:52: mal wieder wie jeden Tag wenn dein Hund wieder ausrastet Du einfach nicht weißt wie du ihn händeln sollst Eine Ausraste beim Besuch kommt, wenn die Spaziergänge nur noch angespannt sind.

00:01:05: Oder wenn es wirklich schon eine ganze Weile Überforderung bei dir besteht.

00:01:10: Du wirst vielleicht sogar morgens aufwärts und denkst ich kann das alles nicht mehr.

00:01:15: Und dann denken viele Menschen sofort Ich bin ungeeignet für diesen Hund.

00:01:20: Ich bekomme das nicht hin.

00:01:21: Ja und es sieht auch so aus als ob andere das auch schaffen.

00:01:25: Aber du darfst niemals vergessen dass jeder Hund individuell ist Jeder Hund seine Geschichte hat, sein Charakter hat und was noch alles so dazugehört.

00:01:34: Deswegen solltest du unbedingt damit aufhören dich mit anderen zu vergleichen.

00:01:39: Denn genau das ist eine der größten Fehler den du machen kannst Dich mit anderen und Menschteams vergleiche.

00:01:48: Du und dein Hund.

00:01:49: ihr seid ein ganz individuelles Team Und es liegt jetzt an dir herauszufinden wie du wirklich einen harmonisches Team aus euch beiden gestalten kannst.

00:02:03: Deine Überforderung bedeutet nicht automatisch, dass du versagt hast und es bedeutet einfach nur, dass Du vielleicht zu lange versucht hast das irgendwie alles auszuhalten Dass Du vielleicht schon von Anfang an gemerkt hast, dass Dich dein Hund und sein Verhalten überfordern aber Du gedacht hast ja mit der Zeit geht das schon.

00:02:25: ich muss noch ein bisschen warten.

00:02:27: Das ist damit gemeint, mit so lange aushalten.

00:02:30: Und irgendwann gerät man dann in die Superforderung!

00:02:34: Die meisten Menschen geraten nicht wegen ihres Hundes in diese Überforderungen.

00:02:41: Sondern häufige Gründe sind auch dass man immer alles perfekt machen möchte.

00:02:46: Ja wir nehmen uns ja dann immer das Beispiel ein anderen wie es bei anderem aussieht.

00:02:50: So wird es doch wohl auch irgendwann bei uns aussehen können und vergisst aber immer die Individualität eines jeden Hund Menschteams.

00:02:58: Was auch erschwerend mit dazu kommt ist, dass man beginnt nach jedem Strohhalm zu greifen.

00:03:04: Dass man dann auch ständig neue Tipps bekommt und auch versucht diese umzusetzen.

00:03:09: Tipps habe ich da drüber schon mal eine Podcastfolge gemacht.

00:03:12: kannst du dir auch gerne mal anhören warum Tipps dich nicht weiter bringen?

00:03:16: ganz wichtiger Ansatz was auch mega erschwerent.

00:03:19: es ist das jeder Hundetrainer etwas anderes sagt.

00:03:22: Ich weiß da sind sich die Trainer leider nicht alle einig unterschiedliche Herangehensweise, unterschiedliche Aussagen und man weiß nachher gar nicht mehr wie man überhaupt glauben soll.

00:03:33: Und was dann noch mit dazu kommt ist dass man versucht Symptome zu kontrollieren anstatt wirklich zu verstehen was hinter dem jeweiligen Verhalten steckt.

00:03:45: denn jedes Verhalten deines Hundes hat einen Warum?

00:03:48: Und dieses Warum gilt es erst einmal herauszufinden.

00:03:51: Denn nur wenn du weißt warum dein Hund tut was er tut kannst du auch bedürfnisorientiert agieren.

00:03:56: Denn wenn du nämlich an diesen Punkt kommst, an dem es gefährlich wird und den erreicht man halt irgendwann, wenn man nur versucht das auszuhalten dann kämpft man nur noch gegen Verhalten Nur noch gegen Symptome.

00:04:08: Man kämpfte beispielsweise gegen das Ziehen, gegen das Bällen, gegen dass anspringen Gegen Unruhe, gegen reaktives Verhalten oder gar Reaktivität Aber man verliert den Blick für den Hund selbst.

00:04:23: Geh mal ganz, ganz tief in dich.

00:04:24: Versuche das einmal Revue passieren zu lassen.

00:04:27: Überdenke das einmal in einer ganz ruhigen Minute für Dich ob Du wirklich schon an diesem Punkt bist indem du nur noch jedem Tipp nachhechtest diesen einen Tipp der doch endlich mal funktionieren muss bei deinem Hund Dieser Tipp gegen das Ziehen einer Leine dieser Tipp gegen den Bellen aber da muss ich dir leider den Winter aus dem Segel nehmen.

00:04:46: diesen Tipp wirst Du nicht bekommen wenn Du nicht das Warum für das Verhalten Deines Hundes raus findest.

00:04:52: Denn dann wirst du diesen Traum, den Du eigentlich hast.

00:04:56: Diese Vorstellung die Du hast von diesem entspannten Alltag mit Hund.

00:05:00: Den wirst Du dann leider niemals erreichen können.

00:05:03: Gibt nicht auch so ein paar typische Fehler... ...die gemacht werden wenn Menschen überfordert sind?

00:05:09: Dann passieren ja so extreme.

00:05:12: Man rutscht in so Extreme hinein Dass man entweder strenger wird Ja vielleicht war das ja sogar ein Tipp von irgendwem Muss nur mal was strengerer werden muss konsequenter werden Wobei konsequentes Verhalten unbedingt an den Tag gelegt werden muss, es hat aber nichts mit Strenge zu tun.

00:05:27: Du kannst auch liebevoll konsequent sein oder man geht komplett auf wenn dieser eine Punkt erreicht ist in dem man sich einfach nur noch hilflos fühlt Ist das nur menschlich?

00:05:39: Wenn man diese Gedanken hat paar morgens schon mit Bauchschmerzen aufwacht weil man genau weiß ich musste gleich wieder mit dem Hund raus.

00:05:45: Das ist nur menschenlich.

00:05:46: wenn man dann diesen Gedanken hat Ich bin nicht gut genug für den Hund Ich bekomme das mit diesem Hund nicht hin.

00:05:54: Aber wenn du diesen Gedanken schon hast, dann hör unbedingt die Folge weiter Denn beides entsteht aus reiner Hilflosigkeit.

00:06:00: Deine Beforderung sorgt dafür dass Menschen hektischer werden.

00:06:03: Das ist ganz normal Dass wir emotional reagieren Sehr häufig wütend genervt umklar werden Wir agieren unklar Unsere Körpersprache vermischt sich wird nicht mehr klar in unseren Aussagen Weil wir zu hektisch sind Und dadurch können wir natürlich dem Hund keine Orientierung mehr geben.

00:06:21: Wir sind dann eigentlich nur noch das störende Ende der Leine, dass zwischendurch versucht Verhalten zu korrigieren.

00:06:27: und genau das merkt der Hund!

00:06:28: Denn ein Hund erlebt nicht nur deine Worte – er lebt deinen Zustand.

00:06:33: Dein Verhalten ist das was maßgeblich ist um das Verhalten deines Hundes zu verändern.

00:06:38: heißt also du nicht versuchen solltest NUR dich darauf konzentrieren, das Verhalt eines Hundes verändern zu wollen durch irgendwelche Tipps- und Trainingsanheiten.

00:06:46: Sondern fang erst mal bei dir an.

00:06:48: Denn du musst eins unbedingt verstehen, Du musst akzeptieren was gerade nicht funktioniert!

00:06:56: Du musst es akzeptiren.

00:06:57: Du darfst es nicht schön reden, du darfst das nicht verdrängen sondern musst dir ganz ehrlich sagen so wie es gerade läuft kann's nicht weitergehen denn es funktioniert ja nicht.

00:07:08: und das ist der wichtigste Wendepunkt.

00:07:10: Denn wenn du dein Verhalten nicht veränderst kannst ich auch im Verhalten seines Hundes nichts verändern.

00:07:16: Bedenke immer, das Verhalten was du bist da du an den Tag gelegt hast bringt deinen Hund dazu siehst so zu verhalten wie er sich gerade verhält.

00:07:24: Ergo Du musst etwas verändern.

00:07:27: Zuerst kannst du mal Druck rausnehmen auf der ganzen Angelegenheit Denn nicht jeder Hund muss beispielsweise jetzt überall mithin Muss nicht mit ihr nicht statt können.

00:07:38: Dazu habe ich auch eine Podcast-Folge.

00:07:39: die kannst du dir aus der gerne einmal anhören wenn dich das Thema interessiert.

00:07:43: Der Hund muss auch nicht jeden anderen Hund mögen Und dein Hund muss nicht überall funktionieren.

00:07:47: Denn viele Hunde hat der Versuch, permanent Situationen auszuhalten die den Hund längst überfordern.

00:07:53: Welchen Druck du dir auch unbedingt unbedingt nehmen musst ist versuche es nicht andere Leuten recht zu machen.

00:08:00: Die Ansprüche unserer Gesellschaft an unseren eigenen Hund sind mächtig.

00:08:06: Das sind je groß diese Ansprücher in mein Hund jetzt beispielsweise nicht so fusioniert wie meine Gesellschaft es gerne hätte, dass mein Hund immer friedefreude Eierkuchen immer friedlich und freudig ist.

00:08:20: Alle anderen Hunde mag zum Spielen auffordert.

00:08:23: Jeden Menschen herzlich begrüßt, kindertoll findet und diese ganzen Ansprüche.

00:08:29: Denen können unsere Hunde gar nicht gerecht werden.

00:08:31: Und diesen Ballast musst du dir bitte unbedingt einmal von den Schultern werfen.

00:08:34: Versuche bitte nicht als anderen Menschen recht zu machen.

00:08:38: Das wirst du ohnehin nicht schaffen weil jeder andere Ansprüch hat.

00:08:41: Fange!

00:08:42: Daran zu arbeiten, was möglich ist.

00:08:45: Werfe einen Blick auf dich und deine Möglichkeiten Denn auch wir Menschen haben unsere Grenzen ganz klar Und lerne die Grenzen deines Hundes kennen.

00:08:53: Was kann dein Hund wirklich leisten?

00:08:55: Denn ganz ganz ganz vielleicht Ist dein Hund ja auch vollkommen in Ordnung.

00:09:00: Du versuchst ihn nur irgendwo In eine Schiene zu quetschen, in die er nicht hineinpasst.

00:09:04: Ich bedenke das einmal ganz genau.

00:09:05: Deinen Hund deinen Ansprüchen überhaupt gerecht werden kann.

00:09:09: So hat es unbedingt anfangen zu beobachten Nicht sofort korrigieren.

00:09:13: Lass das mal sein!

00:09:14: Denke auch jetzt nicht an das nächste Training, dazu ist jetzt noch keine Zeit denn du musst jetzt anfangen hinzuschauen Wie bewegt sich dein Hund?

00:09:24: Wann bewegt dich wie dein

00:09:26: Hund?!

00:09:26: Man beginnt Stress bei deinem Hund.

00:09:29: Man verliert der Orientierung.

00:09:30: Man wird da unruhig.

00:09:32: Welche Situationen sind zu viel für ihn?

00:09:34: Du musst jetzt ganz fein fühlen.

00:09:36: Hinschauen, hinschau und aufnehmen.

00:09:39: Die meisten Hunde senden ihre Signale viel früher als wir Menschen denken.

00:09:45: Unsere Hunde kommunizieren sehr, sehr fein!

00:09:48: Das heißt du musst es einen ganz feinen Blick dafür bekommen und nicht nur für die Reaktionen des Verhaltenes deines Hundes wie die Symptome sondern für seine Kommunikation.

00:10:00: Du solltest unbedingt darauf achten ob dein Hund vielleicht sogar viel zuviel Verantwortung im Alltag trägt.

00:10:07: Du solltest Verantwortung zurücknehmen, wenn du merkst das dein Hund Verantwortung überträgt.

00:10:11: Denn Hunde tragen im Alltag viel zu oft Verantwortung und wir Menschen kommen gar nicht darauf dass das gerade Punkte sind in denen unsere Hunde Verantwortung übernehmen.

00:10:22: Für uns Menschen.

00:10:22: du kannst es einfach jetzt mal so Bilder vorstellen.

00:10:24: für dich ist das ein Spaziergang und ums einfach jetzt einmal bildlicher zu machen für deinen Hund ist es eine Rebiergang.

00:10:31: Es ist nicht hundert Prozent passend damit du einfach mal ein Bild vor Augen hast was dieser große Unterschied Zwischen dem Spaziergang für dich, also deinen Hund bedeutet.

00:10:41: Wenn du das einmal so austausst wird auch vieles so viel logischer für dich.

00:10:46: unsere Hunde übernehmen Verantwortung ob sie wollen oder nicht.

00:10:50: wenn der Mensch sich zu sehr rausnimmt wenn der mensch sich zurücklehnt und den hund machen lässt übernimmt der Hund die Verantwortung und er wird auch so reagieren handeln.

00:11:00: wenn wir es nicht wollen müssen wir im Umkehrschluss unserem Hund die verantwortung wieder ab Nehmen.

00:11:07: Verantwortung beispielsweise Besucher-Szenario.

00:11:10: Das ist dein Besuch und nicht der Besuch des Hundes, denn Hund sollte nicht für den Besuch, Besucheremfang verantwortlich sein.

00:11:15: Denn Hund sollte derweil auf seine Decke chillen dürfen es sich gut gehen lassen dürfen und sich nicht verantwortliche fühlen.

00:11:21: das ist jetzt nur ein Beispiel.

00:11:23: Beispiel auf dem Spaziergang Passanten andere Hunde abchecken zu müssen, zu kontrollieren.

00:11:27: wer wissen will was hast du hier zu suchen Informationen einholen?

00:11:30: Das sollte nicht der Job deines Hundes sein!

00:11:32: Denn sehr häufig neigen unsere Hunde dann diese Überforderung zu rutschen Was aber auch ganz wichtig ist, unsere Hunde brauchen nicht dauerhaft Action.

00:11:40: Richtig!

00:11:41: Versuch auch einmal diese eine Vorstellung von diesem Spaziergang die in unserer Hunde ja tagtäglich mehrmals brauchen.

00:11:47: Einmal aus dem Kopf zu schlagen.

00:11:49: Denn das ist unnatürlich.

00:11:50: Unsere Hunde brauche nicht dreimal am Tag irgendwo um kreistum laufende Wald zu laufen.

00:11:54: selbstverständlich ist Bewegung gesund für uns und Menschen Und für Tiere.

00:11:59: Ganz klar der Körper braucht Bewegungen.

00:12:01: Aber wie viel Bewegung dein Hund wirklich braucht zeigt ihr dir indem du Einfach mal stehenbleibst, nimm mal Geschwindigkeit raus.

00:12:08: Mach ab morgen mal jetzt nur als Beispiel nicht den gewohnten Spaziergang.

00:12:12: Begebe dich mal mit deinem Hund auf eine Wiese von der du schon ausgehen kannst.

00:12:16: Okay hier ist mein Hund eigentlich viel entspannter.

00:12:18: Geht da mal hin, setz dich und lass deinen Hund einfach mal machen Und beobachte.

00:12:22: dann wirst Du feststellen Dein Hund sagt dir genau was er braucht und nicht die Gesellschaft.

00:12:28: Deinen Hund der braucht nicht Dauerhaft einen Menschen der ihn korrigiert Er braucht einen Menschen, der ihn lenkt.

00:12:36: Das ist ein riesengroßer Unterschied.

00:12:38: Er braucht einem Menschen, die ihm Sicherheit vermittelt und leitet.

00:12:42: Und durch diese Sicherheit entsteht Klarheit, Struktur, Ruhe und Orientierung.

00:12:48: Denn wenn dein Hund dich gerade befordert, dann bedeutet das nicht, dass ihr bei dir keine Chance habt.

00:12:54: Das ganz bestimmt noch nicht.

00:12:56: Aber vielleicht ist genau jetzt der Moment gekommen an dem du aufhören musst... nur Verhalten zu bekämpfen und du anfangen darfst, deinen Hund wirklich zu verstehen.

00:13:07: Denn Veränderungen beginnen oft genau dort wo man aufhört nur funktionieren zu wollen.

00:13:14: Ja das war wieder mal eine sehr intensive Podcast-Worke Und wenn Du lernen möchtest Deinen Hund besser zu verstehen Früher zu verstehen, wenn du genau lernen möchtest wie du Stresssignale erkennen kannst.

00:13:28: Wie du Lernen kannst mehr Ruhe in den Alltag zu bringen.

00:13:31: Wie Du Lernen Kannst mehr einen Blick auf dich und dann verhalten zu werfen Dann würde ich Dich gerne einladen Teil meiner One Team Community zu werden Denn genau dort findest du Menschen die an diesem Punkt stehen oder gestanden haben und bereits angefangen haben oder es schon geschafft haben ihren Hund wirklich zu verstehen.

00:13:50: Ich habe dort die Möglichkeit, euch untereinander auszutauschen und euch zu unterstützen.

00:13:54: Und endlich das Ziel von einem harmonischen Alltag näher bringen zu können!

00:14:00: Alle weiteren Infos dazu findest du hier in den Show-Nutz unter diesem Podcast.

00:14:06: Ich freue mich sehr dass Du bisher hinzugehört hast.

00:14:08: ich freu mich sehr wenn ich auch Dich und Dein Hund im Alltag meine Wissen mit dieser Podcastfolge wieder unterstützen konnte dich bei meiner nächsten Podcastfolge wieder begrüßen zu dürfen.

00:14:23: Bis ganz bald, deine Desiree!

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